Überblick über unsere verschiedensten Aktivitäten in den Medien:
An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden, wo auch in den Medien etwas über uns zu hören, zu sehen oder zu lesen ist.
Medienpräsenz der Facharztpraxis für Orthopädie Dr. Roland Flock:
Pressebericht vom 2. CMD-Kongress im Hotel VierJahreszeiten im Iserlohner Kreisanzeiger vom 11.10.2007
"Odysseen von Arzt zu Arzt"
Iserlohn. (cofi) Kontakte knüpfen, die fachliche Kommunikation untereinander verbessern und die interdisziplinäre
Therapie verstärken, das stand im Mittelpunkt des zweiten Westfälischen CMD-Kongresses der Arbeitsgemeinschaft westfälischer CMD-Therapeuten.
Rund 50 Teilnehmer verschiedener Professionen aus der Region konnte das interdisziplinare Expertenteam zur Behandlung der
Cranio Mandibulären Dysfunktionen (CMD) im Hotel VierJahreszeiten begrüßen
Im Mittelpunkt standen die vielschichtigen Probleme mit Funktionsstörungen im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer,
der Kiefergelenke, der Kiefermuskulatur und der Kopfgelenke.
Diese gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin.
Störungen der Rücken- und Nackenmuskulatur können Fehlstellungen des Kiefergelenks verursachen.
Und umgekehrt. Auch Schwindel- Seh- und Konzentrationsstörungen, Migräne und Ohrenschmerzen sind typische
Begleiterscheinungen einer CMD, hieß es dabei.
"Sie machen interdisziplinäre Therapie-Konzepte erforderlich", erläuterte Dr. Roland Flock aus Letmathe die Idee
der Arbeitsgemeinschaft westfälischer Ärzte und Therapeuten zur Behandlung von CMD.
Ihr gehören neben Dr. Flock die Orthopäden Dr. Kay Förster (Hagen), Dr. Alf Hannover und Dr. Horst Brenner (Dortmund),
Dr. Olaf Schulz (Hohenlimburg), die Ergotherapeutin Verena Doenning-Wagener (Hagen), die Zahnärzte Uwe Fischer und
Dr. Christian Mentler (Dortmund), die Fachzahnärzte für Kieferorthopädie Dr. Clemens Fricke und Dr. Ina Ritschel (Dortmund),
sowie die Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Barbara Spiell-Doleschal (Dortmund) an.
CMD-Patienten haben häufig einen langen Leidensweg, verbunden mit einer Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich,
bis die richtige Diagnose gestellt wurde. Die Dysfunktionen seien häufig so komplex, dass ein Therapeut alleine nicht weiterkomme.
Hier sei ein Zusammenwirken vom Orthopäden oder Physiotherapeuten mit Zahnärzten oder Kieferorthopäden notwendig.
Die Ärzte und Therapeuten des Netzwerkes erarbeiten nach der ausführlichen Diagnose einen individuellen Behandlungsplan.
Das geschehe auch in gemeinsamen Fallkonferenzen, erklärte Dr. Flock weiter.
Durch diese Kooperation solle eine schnelle und deutliche Linderung der Beschwerden sowie eine dauerhafte Heilung erreicht werden.
"Mit diesem Kongress möchten wir weitere Ärzte und Therapeuten für dieses Krankheitsbild sensibilisieren und zeigen,
welchen Vorteil medizinische Netzwerke den CMD-Patienten bieten können", erklärte der Kieferothopäde Dr. Clemes Fricke.
"Ein abgestimmtes Behandlungskonzept trägt erfahrungsgemäß entscheidend zum Therapieerfolg bei."
29.01.2007: Westfalen-Post und Iserlohner Kreisanzeiger, Lokalteil Letmathe
Bericht über den 1. CMD-Kongress 2007 auf dem Dr. Flock über das Thema Funktionsstörungen im Kiefergelenk referierte.
18.01.2007: Ruhr-Nachrichten Dortmund
Auch in den Ruhr-Nachrichten wurde über Dr. Flock berichtet, der
anlässlich des 1. CMD-Kongress 2007 über das Thema Funktionsstörung referierte.
Hier ein Abdruck des Berichts:
Auf richtigen Biss kommt es an
Wenn Zähne und Kiefergelenk nicht zusammenpassen, sind Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Schwindel, Nacken- und Rückenschmerzen
häufige Symptome. CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktion) nennen Mediziner diese Erkrankung, über die Ärzte und Therapeuten am Mittwochabend im Kongresszentrum Westfalenhallen informiert haben.
Verknüpfung
"Greifen Sie mit den Fingerspitzen beider Hände an den Beginn der Halswirbelsäule im Nacken und öffnen Sie den Mund ganz weit",
fordert Roland Flock die 50 Besucher des Patienteninformationsabends auf. Die Bewegung des Muskels, die man dabei mit den
Fingerspitzen spüre, verdeutliche die Verknüpfung von Kiefer und Hals-Wirbel-Bereich. "Dieser Zusammenhang ist auch der Grund dafür,
warum Patienten bei Kieferfehlstellungen Schmerzen in Kopf, Rücken, Armen oder Knien auslösen können", begründet der Orthopäde die
organischen Verknüpfungen.
Zähneknirschen, Risse im Zahnschmelz, Herausbrechen von Zahnstücken, Zahnabrieb, aber auch Knackgeräusche in den Kiefergelenken und Schmerzen in Kopf und Gebiss nennt Zahnarzt Christian Mentler Anzeichen für die Erkrankung CMD, die am erfolgreichsten im Verbund von Zahnmedizinern mit Orthopäden, Physiotherapeuten, Kieferorthopäden und Allgemeinmedizinern zu behandeln sei.
Wenn Schwindel, Tinnitus, Kopf- und Nackenverspannung oder andere Beschwerden mit ungeklärter Ursache als Folgen auftreten, ist ärztlicher Rat verschiedener Disziplinen gefragt.
"Nach orthopädischer und zahnmedizinischer Diagnose hilft eine spezielle Aufbissschiene, die Ober- und Unterkiefer in die richtige Lage bringt, unterstützt von Krankengymnastik, die Schmerzen zu lindern", erläutert Kieferorthopäde Clemens Fricke das Verfahren. Im Anschluss sorge Kieferorthopädie oder -chirurgie dauerhaft für den richtigen Biss.
Aufwändig
Ein aufwändiges Verfahren, das mit Kosten von 100 Euro bei geringster Korrektur nur mit einer Bissschiene und bis über 8000 Euro, Zahnersatz noch nicht eingerechnet, viele Patienten abschreckt, weil sie einen Großteil der Kosten selbst zahlen müssen. - het
Freitag, 19. Januar 2007 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Praxis Dr. Flock in Letmathe bietet vom FOCUS empfohlene Leistungen
In seiner Ausgabe vom 19. Mai 2008 empfiehlt der FOCUS Behandlungsverfahren, die auch in der orthopädischen Praxis Dr. Flock in Iserlohn-Letmathe durchgeführt werden.
Zertifizierte Qualität in der orthopädischen Facharztpraxis Dr. Flock
In den vergangenen Monaten hat das Praxisteam die Abläufe in der Praxis analysiert, schematisiert und weiterentwickelt. Ziel war die Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems nach bewährten Standards.