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Arthrose - der Kollaps der Gelenke
Arthrose ist ein Leiden, das besonders älteren Menschen zu schaffen macht.
Häufig beginnen die Beschwerden schon in den besten Jahren - also ab Mitte 40.
Die Gelenke, speziell die, die das Körpergewicht zu tragen haben, machen plötzlich Probleme.
Wirbelsäule, Hüften und sehr häufig die Knie schmerzen oft so sehr, dass jede Bewegung zur Qual wird.
Damit die Kniegelenke schmerzfrei bewegt werden können, brauchen sie neben einer intakten Knorpelschicht ausreichend
Gelenkflüssigkeit.
Diese Gelenkflüssigkeit ist zähflüssig (viskös) und elastisch. Sie wirkt wie ein Schmiermittel und sorgt für einen
reibungslosen Bewegungsablauf.
Ähnlich wie Motoren oder Maschinen müssen auch die Gelenke regelmäßig geschmiert werden,
damit sich die Gelenkflächen nicht aneinander reiben und schmerzen oder im schlimmsten Fall eines Tages gar nicht mehr
funktionieren.
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Mit dem Alter läßt die körpereigene Produktion der Gelenkflüssigkeit nach.
Junge gesunde Menschen haben im allgemeinen keine Gelenkschmerzen.
Sie bewegen sich viel und verfügen über ausreichend Gelenkflüssigkeit.
Zudem sorgen die zahlreichen körperlichen Aktivitäten dafür, dass immer genügend Flüssigkeit neu gebildet wird.
Im Alter, nach langjähriger Nutzung und auch Abnutzung der Gelenke, lässt die körpereigene Produktion der
Gelenkflüssigkeit oft nach.
Zudem werden die Knorpel in den Gelenken rau.
Die Folgen: Die Kniegelenke sind nicht mehr genug geschmiert und können Stöße nicht mehr ausreichend abpuffern.
Dadurch kommt es zu starken Schmerzen, so dass selbst kurze Spaziergänge unmöglich werden und sogar einfache Erledigungen
im Haus Mühe bereiten.
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Der Teufelskreislauf beginnt...
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Damit die Schmerzen nachlassen, vermeidet man ihre Auslöser;
d.h. man läuft so wenig wie möglich, bückt sich nur, wenn es gar nicht anders geht und sitzt oder liegt viel.
Dieses gut verständliche Vermeidungsverhalten verschlimmert die Erkrankung.
Bewegung führt nämlich zur Bildung neuer Gelenkflüssigkeit, viel Ruhe dagegen signalisiert dem Körper:
Die Gelenke werden nicht gebraucht, neues Schmiermittel ist nicht nötig.
Statt die Produktion anzuregen wird also immer weniger oder gar keine Gelenkschmiere mehr produziert und die Gelenke
schmerzen immer heftiger.
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Was kann man also tun, um aus diesem Teufelskreis, in dem jede Bewegung schmerzt, aber jede unterlassene Bewegung die Schmerzen auf Dauer nur vergrößert, auszubrechen?
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Nutzen Sie die Knorpelschutz-Behandlung - eine neue Möglichkeit der Arthrose-Therapie!
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Die Arthrose ist nicht heilbar, da es sich hierbei um eine Abnutzungserscheinung des Körpers handelt.
Das bedeutet jedoch keineswegs, dass man auch die mit der Erkrankung verbundenen Schmerzen akzeptieren muss.
Der Arthroseschmerz lässt sich dank moderner Medizin heute weitgehend lindern:
Sie bleiben trotz Arthrose beweglich und können aktiv am Leben teilnehmen.
Dadurch verbessert sich einerseits Ihre persönliche Lebensqualität;
andererseits ist mehr Bewegung auch Hilfe zur Selbsthilfe.
Denn sie regt die Gelenke an, wieder mehr Gelenkflüssigkeit zu produzieren.
Dadurch verlangsamt sich das Fortschreiten der Erkrankung.
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Eine hochwirksame Therapiealternative ist hier die Knorpelschutz-Behandlung.
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Anders als die herkömmliche und oft schwer verträgliche Schmerzmittelbehandlung ist sie mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden.
Denn bei der Therapie wird kein Medikament im eigentlichen Sinn, sondern eine synthetisch hergestellte Substanz verwendet,
durch die sich die natürliche Gelenkflüssigkeit ersetzen lässt.
Wie eine flüssige Prothese füllt dieses Gleitmittel die fehlende Gelenkschmiere auf, um so die Verbindung von Bewegung und
Schmerz aufzulösen und umzukehren.
Oft spüren die Patienten schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung.
Der Schmerz klingt ab, Sie können sich wieder besser bewegen.
Ihr Körper bildet mehr eigene Gelenkfüssigkeit und schützt und stärkt dadurch die Gelenke.
Weil die Knorpelschutz-Therapie die Beweglichkeit insgesamt verbessert, kommt es gleichzeitig zu Langzeiteffekten.
Dadurch lässt der Schmerz nicht nur zeitweise, sondern auch auf Dauer nach.
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Die Substanzen ähneln in ihrer Zusammensetzung der natürlichen Gelenkflüssigkeit...
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Da die bei der Knorpelschutz-Therapie verwendeten Substanzen in ihrer Zusammensetzung der natürlichen Gelenkflüssigkeit ähneln,
werden sie im Körper auch auf gleiche Weise abgebaut.
Damit ist die Therapie auch für Patienten gut verträglich, die unter einer Allergie leiden.
In ihren Eigenschaften sind die synthetischen Substanzen sogar eine Hochleistungsausgabe der körpereigenen Gelenkflüssigkeit:
Sie schmieren und puffern nämlich noch besser ab als diese.
Zudem wirkt die künstliche Gelenkschmiere zweifach:
Sie schützt und stärkt.
Wie jüngste Forschungen zeigen, setzt sich die Substanz außerdem wie ein Blocker zwischen das Schmerzempfinden und
seine Weiterleitung an das Gehirn.
Damit wirkt die Knorpelschutz-Behandlung wie ein Schmerzmittel - ohne allerdings den Magen- und Darmtrakt zu belasten.
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Wie wird die Knorpelschutz-Therapie durchgeführt?
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Bei der Knorpelschutz-Behandlung handelt es sich um eine Injektionstherapie;
d.h. die künstliche Gelenkflüssigkeit - der Flüssigkeitsstoßdämpfer - wird direkt in den Gelenkspalt injiziert.
Die Injektion verursacht in der Regel keine Schmerzen, auf Wunsch ist jedoch eine lokale Betäubung möglich.
Meist sind fünf Injektionen für eine wirksame Therapie notwendig.
Diese werden einmal pro Woche durchgeführt.
Die schmerzlinderde Wirkung hält im allgemeinen sechs bis zwölf Monate, in Einzelfällen auch länger an.
Durch eine regelmäßige Auffrischung lässt sich in vielen Fällen auch auf längere Sicht Schmerzfreiheit erreichen.
Um die Therapiewirkung zu verstärken, ist es in vielen Fällen sinnvoll, die Knorpelschutztherapie durch eine
Magnetfeldbehandlung vorzubereiten.
Denn: durch die Magnetfeldtherapie werden die Knorpelzellen zusätzlich zur
Regeneration stimuliert und aktiviert.
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Für wen ist die Behandlung geeignet?
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Wie bei allen Methoden zur Behandlung von Schmerzen reagieren die Patienten auch auf die Knorpelschutz-Therapie
unterschiedlich. Völlige Schmerzfreiheit kann auch diese Alternative nicht garantieren.
Sie eröffnet aber in jedem Fall eine neue Perspektive auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und mehr Lebensqualität -
mit und trotz Arthrose.
Denn die Vorteile der Behandlung liegen auf der Hand:
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effektive Schmerzlinderung
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Wiederherstellung der Beweglichkeit
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Einsparung von Schmerzmitteln
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Verbesserung der Gelenkfunktion
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kurze Behandlungsdauer
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Die Knorpelschutz-Behandlung zählt wie viele innovative Therapieverfahren derzeit nicht zum Leistungskatalog
der gesetzlichen Krankenkassen. Die Honorierung erfolgt deshalb nach der privaten Gebührenordnung für Ärzte.
Unser Praxisteam informiert Sie gern über die Behandlungskosten.
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Wenn Ihre Gelenke streiken...
Knorpelschutz-Therapie - die innovative Methode zur Arthrose-Behandlung
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Noch Fragen?
Wir stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Tel: 0 23 74 / 36 99
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